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Flyer SLM |
pdf-Datei |
Das SLM–Verfahren arbeitet ähnlich wie das SLS–Verfahren: Es werden
typischerweise 30 mm dicke Pulverschichten aus Standard–Metallen auf eine
Metallplatte aufgetragen und die Querschnittsfläche eines Bauteils in der
entsprechenden Bauteilhöhe mittels eines Lasers abgescannt. Dadurch schmilzt das
Pulvermaterial und wird mit der bereits aufgebauten unteren Schicht
verschweisst. Das Bauteil wächst schichtweise oder eben
generativ.
Wir verwenden SLM–Anlagen
der Firma Concept Laser GmbH, wobei wir spezifische Anpassungen an diesen
Anlagen, insbesondere zur Fertigung sehr feiner Strukturen, durchgeführt haben.
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| Concept M1 | Concept M2 |
Bauteile mit hoher Komplexität können schnell in
Standardmetallen hergestellt werden. Die mechanischen Eigenschaften dieser Teile
sind aufgrund der fast 100%-igen Materialdichte vergleichbar mit denjenigen der
entsprechenden Materialtypen.
Rasche Fertigung: typischerweise innert 3 bis 4
Arbeitstage, je nach Auslastung und Auftragsgrösse.
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Abhängig von der Ausrichtung und Orientierung der
Bauteilgeometrie im Raum können überhängende Flächen oder Kanten entstehen,
welche durch Support-strukturen abgestützt werden müssen. Die optimale
Ausrichtung der Bauteile für den Bauprozess wie auch das nachträgliche Entfernen
der Supportstrukturen übernimmt das irpd.

a) Herstellung von Prototypen und
Funktionsteilen, welche hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt werden können
und so in einem frühen Projektstadium z.B. Funktionsversuche unter
Echtbelastungen erlauben.
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b) Kleinserien: Je nach Bauteilgrösse können auch Kleinserien bis einige dutzend
Bauteile pro Bauplatte hergestellt werden.
Bei kleineren Bauteilen sind auch
Jahres–Losgrössen bis mehrere hundert Teile denkbar. Für speziell gut geeignete
Teile sind bereits Losgrössen bis mehrere tausend Stück pro Jahr in Diskussion.

c) Werkzeuge: Komplexeste Kühlkanalgeometrien sind mit dem SLM–Verfahren sehr
einfach herstellbar.

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