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KTI – Projekte

Die KTI ist die Förderagentur für Innovation des Bundes. Sie fördert seit über 60 Jahren den Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen und Hochschulen. Sie verknüpft Partner aus beiden Bereichen in Projekten angewandter Forschung und Entwicklung und unterstützt den Aufbau von Start-Ups.

Die Schweiz gehört weltweit zu den Staaten mit höchster Innovationsleistung. Die KTI verfügt über ein Budget von rund  100 Millionen. "Science to Market" heisst das Credo der KTI.  Unternehmen erarbeiten gemeinsam mit den Hochschulen neues Wissen für Produkte und Dienstleistungen und setzen dieses im Markt um.

KTI-Webseite
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Die KTI fördert


Die F&E-Projektförderung steht grundsätzlich allen Disziplinen wissenschaftsbasierter Innovationen offen. Projektgesuche werden nach dem Bottom-Up-Prinzip eingereicht. Ausschlaggebend für die Förderung sind der innovative Gehalt und die Aussicht auf eine erfolgreiche Umsetzung im Markt.

Laufende KTI–Projekte im irpdSilva Code Source «spacer»

 

Abstract:
Ziel des Projekts ist eine deutliche Produktivitätssteigerung beim additiven Fertigungsverfahren SLM, was die Umsetzung eines funktionsfähigen und zum Patent angemeldeten Rekonditionierungsprozesses in einem industriellen Umfeld ermöglicht. Die Umsetzung erfordert den Einsatz von Anlagen, welche industriellen Anforderungen genügen. Die Basis dazu bildet eine Simulation des Laser-Schweissprozesses, womit die Übertragung der positiven Ergebnisse einer Kleinanlage (Vorleistungen) auf eine grössere industrielle Anlage ermöglicht wird. Zudem wird eine Bauteilklassen-spezifische Stapelstrategie entwickelt, womit erstmals Bauteile im SLM-Prozess übereinander positioniert werden können. Daraus resultiert im Vergleich zum Stand der Technik ein kostengünstiger, schnellerer und wettbewerbsfähigerer Rekonditionierungsprozess. Die Verwendung von additiven Verfahren führt zudem zu einem ressourcen- und energieeffizienteren Gesamtprozess.

 

Abstract:
Entwicklung eines Anlagenkonzepts für das Selective Laser Melting (SLM) Verfahren, welches branchenspezifische Bedürfnisse hinsichtlich Anlagengrösse, Anlagenpreis, Betriebskosten wie auch Bedienkomfort und Sicherheit optimal erfüllt. Im Vordergrund steht die Dentalbranche, welche bereits ein grosses Interesse an derartigen Anlagen bekundet.

 

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