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AMPA - Additive Manufacturing for Products and Applications

ETH Zurich, Sept. 13 - 15, 2017  (Link)

 

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1. Nationale Konferenz zu Additive Manufacturing

Messe Luzern, Okt. 31, 2017 (Link, Tagungsprogramm)

 

CFK

Leichtbau - CFK

Zürich, 28. Nov. 2017 (Link)

 

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Fertigungstechnische Kolloquien 2017

ETH Zürich, Sept. - Dez. 2017 (Gesamtprogramm)

 

Lean Six Sigma Dialog Summit 2017

ETH Zürich, Mitte-Ende November 2017

 

EL-2017

Efficiency Leaders Schweiz: Gelebte Effizienz in Schweizer Firmen

ETH Zürich, 25. Jan. 2018

 

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Frühere Tagungen

(Übersicht)

Links

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Technologie und Know-how für die fertigende Industrie

Beispiele für unsere Zusammenarbeit mit KMUs und Grossfirmen

Swissphotonics

swiss_photonics

Der Laser ist zu einem der wichtigsten Fertigungshilfsmittel
geworden. Materialbearbeitung mit dem Laser ist abtragend, fügend, urformend,
umformend, stoffeigenschaftsverändernd, beschichtend und in allen
Grössenordnungen der Bauteile.
Swissphotonics ist ein von der KTI gefördertes
Komptenznetz welches der Industrie zur Nutzung der Möglichkeiten der
Lasermaterialbearbeitung verhilft. Inspire ist treibende Kraft hinter Swissphotonics
und hat an der Gründung und Definition der Ziele massgeblich mitgewirkt. Da die Lasermaterialbearbeitung ein extrem interdisziplinäres
Arbeitsgebiet ist, sieht inspire in dem Kompetenznetz ein virtuelles
Forschungsinstitut, welches die in der Schweiz verstreut vorhandenen Komptenzen
zur beschleunigten Umsetzung innovativer Fertigungsverfahren und Erschliessung
wirtschaftlicher Vorteile bündelt. Eigene Forschung in der
Lasermaterialbearbeitung werden durch Komptenzen der Optik, der
Strahlquellenentwicklung, der Sensorik, verschiedener Bearbeitungsverfahren
ergänzt.

CleanTech

cleantech

Umweltressourcen sind limitiert. Kunden erwarten zunehmend ressourcen-optimierte Produkte und Dienstleistungen. Vom Abnehmer vorgegebene maximale Verbrauchswerte beispielsweise sind keine Seltenheit mehr. Wirtschaftlich interessant ist die Reduktion von Umweltverbrauch und Umweltbelastungen an der Quelle. Erfahrungen zeigen, dass ein intelligentes Ressourcenmanagement zu bessern Produkten, zu weniger Verschwendung und zu höherem Kundennutzen führt. Ressourcenmanagement und Ressourcenschutz wird auch durch neue Gesetze, Richtlinien, Normen und Standards gefordert. Davon wird auch die MEM-Industrie betroffen sein. Das Thema CleanTech gewinnt deshalb auch für produzierende Betriebe an Bedeutung.

Das F&E-Konsortium CleanTech ist ein von der KTI gefördertes Kompetenznetzwerk zwischen Schweizer Firmen sowie Forschungsinstitutionen der ETH Zürich, EPFL, Universitäten und Fachhochschulen. Das F&E-Konsortium CleanTech baut auf dem Partnerschaftskonzept auf. Personen und Institutionen werden projektspezifisch zusammengestellt, damit gemeinsam in einer interdisziplinären Arbeitsweise innovative Technologien und Produkte entwickelt und umgesetzt werden können, welche auch der Forderung nach reduziertem Ressourceneinsatz, respektive einer Wertschöpfung durch Ressourcenmanagement und Ressourcenschutz entsprechen

Inspire  hat an der Gründung des Vereins „F&E-Konsortium CleanTech“ und Festlegung der Ziele massgeblich mitgewirkt; inspire sieht im F&E-Konsortium CleanTech eine nützliche Ergänzung zu den eigenen Forschungsaktivitäten und Dienstleistungen für MEM-Firmen.

Manufuture CH

manufuture

Manufuture-CH ist eine gemeinsame Initiative der MEM – Industrie und von Hochschulen für die Stärkung des Werkplatzes Schweiz. Dabei werden Massnahmen eingeleitet, die einerseits den Wissens – und Technologievorsprung und insgesamt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Maschinenbau - , Elektro – und metallverarbeitenden Industrie dienen. Inspire ist Gründungsmitglied des Vereins und führt das von der KTI geförderte Kompetenznetz. Inspire sieht in Manufuture-CH eine nützliche Ergänzung ihres eigenen Auftrags als Industrieforschungs – und Dienstleistungseinrichtung. Manufuture-CH sorgt für ein hohes Ansehen der Produktion in der Schweiz und hilft Prozesskompetenz in Industrie und Forschung bekannt zu machen, zu entwickeln und aufzubauen.

CIRP

cirp

EVIGeM

evigem


EVIGeM ist das European Virtual Institute of Geometry Measurement, das aus einem EU Forschungsprojekt – mit Beteiligung von Inspire – entstanden ist. EVIGeM ist eine Informationsplattform und ein Marktplatz für die Industrie, die damit zu ihren speziellen Fragen der Messtechnik Zugang zu den Top – Spezialisten auf diesem Gebiet bekommt.

Inspire beteiligt sich hieran, um ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Maschinenmesstechnik, Formprüfung und Koordinatenmesstechnik zur Verfügung zu stellen und ihr Leistungsangebot für die Schweizer Industrie um Zahnradmesstechnik, Oberflächen – und Nanomesstechnik und geometrische Messtechnik in der Medizin zu erweitern.

EUSPEN

euspen


EUSPEN, European Society for Precision Engineering and Nanotechnology, ist eine sehr aktive Gemeinschaft, die sich der Entwicklung und Nutzung der Hochpräzisionstechnik, der Mikro – und Nanotechnik verschrieben hat. Dabei steht die industrielle Umsetzung der Erkenntnisse im Vordergrund. Dies schliesst die Nanopräzisionsfertigung, die Gestaltung und Herstellung von hochpräzisen Fertigungseinrichtungen und die zugehörige Messtechnik und Messinstrumente ein.

Inspire ist jetzt als Mitglied beigetreten, um seinen Industriepartnern einen verbesserten Zugang zum internationalen Stand der Technik zu erschliessen und um mit seinen Forschungsergebnissen Partner in diesem internationalen Netzwerk zu sein.

 

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